AktienDepot Vergleich

In diesem Aktiendepot Vergleich erfahren Sie, welches Aktiendepot am besten für Sie geeignet ist. Doch wir wissen: Nicht jeder hat dieselben Anforderungen an eine Aktiendepot. Deshalb erklären wir Ihnen bei Deutschebroker.net, was Sie bei der Wahl des Aktiendepots beachten müssen.

ING Aktiendepot

Bestes Aktiendepot

ING

ING ist für Seriosität bekannt. Der Broker aus den Niederlanden bietet ein kostenloses Direkt-Depot ohne Depotführungsgebühren. Weiterer Pluspunkt: Über 200 ETFs und zwar auch in Verbindung mit einem Sparplan.

ING steht seit jeher für Qualität und Seriosität unter den Aktiendepots. Das Angebot ist eines gerade im Hinblick auf Fonds und ETF eines der besten. Zudem ermöglicht eine hervorragende App auch mobilen Zugriff auf alle Wertpapiere. Wer bereits ein Aktiendepot bei einem anderen Anbieter besitzt, der kann dank einfachem Depotübertrag ohne großen Aufwand zu ING wechseln.

Auf der Suche nach einem benutzerfreundlichen Online-Depot mit niedrigen Gebühren, kommen Sie an der ING kaum vorbei. Für den Kauf einer Aktie fallen 4,90 € plus 0,25% an – allerdings maximal 69,90 €. Zusätzlich kann eine Handelsplatzgebühr anfallen, beispielsweise 1,75 € für Xetra. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen Sie hier keine versteckten Kosten fürchten.

Unseren Vergleich führt das Depot von ING durch einen einzigartigen Mix aus Robustheit und Nutzerfreundlichkeit an.

degiro Aktiendepot

Günstigstes Aktiendepot

DEGIRO

Das Online-Depot von Degiro ist unterm Strich das wohl günstigste im Vergleich. Neben Aktien bietet Degiro auch ETF, CFD, Futures und viele weitere Produkte an.

Degiro ist in Deutschland zwar erst seit 2014 aktiv, hat sich allerdings in den nunmehr über 5 Jahren bereits dank der geringen Gebühren bei deutschen Anlegern etabliert. Abgesehen von den finanziellen Vorteilen verspricht Degiro dank Webtrader Software und einem breit gefächerten Handelsangebot weltweites Trading, das einfach von der Hand geht. Weiterer Vorteil: Die Eröffnung eines Kontos erfolgt online und innerhalb weniger Minuten.

Dieser Broker ist etwas für Sparfüchse. Der Broker berechnet beispielsweise nur 2 € Basisgebühr plus 0,026% für den Handel an der Xetra. Der Handel an amerikanischen Börsen kann unter Umständen noch günstiger sein. Allerdings gibt es keinen außerbörslichen Handel.

Sie werden in diesem Vergleich kein günstigeres Depot finden. Gleichzeitig bietet Degiro Leistungen an, mit denen die überwältigende Mehrheit unserer Leser sehr zufrieden ist.

targobank Aktiendepot

Aktiendepot mit Filialen

TARGOBANK

Wer Wert auf ein gut ausgebautes Filialnetz legt, der ist mit der Targobank gut beraten. Der große Vorteil ist der gute Service, während sich die Kosten für die Depotführung im grünen Bereich befinden.

Targobank ist in Deutschland ein bekannter Name und das aus gutem Grund. Die Tochterfirma der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel ist bereits seit über 90 Jahren in Deutschland aktiv und bietet seit einigen Jahren auch ein Aktiendepot im Internet an. Mit über 200 Filialen in Deutschland verbindet dieser Broker den Service einer klassischen Brokerage mit den günstigen Konditionen eines Online-Brokers.

Während die Konditionen durchweg gut sind, müssen viele Anleger hier jedoch mit einer Monatsgebühr von 2,50 € klarkommen. Erst ab 50.000 € ist die Depotführung kostenlos. Dafür sind alle Trades in deutschen Börsen für unter 35 € zu haben. Zu den gehandelten Wertpapieren gehören Aktien, Fonds, ETF, CFD, Zertifikate und mehr.

Die Targobank schafft den Spagat zwischen Online-Broker und traditionellem Brokerhaus wie kein anderer Anbieter in unserem Vergleich.

So funktioniert unser Depotvergleich

Bei Deutschebroker.net empfehlen wir ein Depot, wenn unsere Leser gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht haben. Unser Aktiendepot Vergleich ist daher niemals statisch, sondern ändert sich mit der Zeit. Ein Depot, das heute noch die Nummer 1 in Deutschland ist, kann morgen schon von einem besseren Mitbewerber verdrängt werden.

Im Vergleich zu anderen Webseiten, empfehlen wir Ihnen ein Aktiendepot oder Online Broker also lediglich wegen der Erfahrungen echter Kunden. Heraus kommt eine Liste an Brokern, die Anleger glücklich machen.

1. Depotgebühren 💶

Die meisten Online Depots kosten keine Depotführungsgebühren mehr. So wie Direktbanken Einsparungen an ihre Kunden weitergeben können, sind auch Online Broker in der Lage, Einsparungen an Investoren und Trader weiterzugeben. Wer jedoch nicht auf eine Filiale verzichten will, kann sich in der Regel auf eine feste Monatsgebühr einstellen.
 
Hinzu kommen in jedem Fall Gebühren für den Kauf von Wertpapieren. Kosten für eine Order bestehen in der Regel auf einen Festpreis plus einem prozentualen Anteil des Ordervolumens – der Orderprovision. Dazu kommen in einigen Fällen auch Fremdspesen, wie beispielsweise Handelsplatzgebühren. Achten Sie immer darauf, nicht zu viel Geld pro Order abzugeben, denn ansonsten können Sie sich schnell von Ihren Gewinnen verabschieden.
 
In diesem Vergleich werden Sie kein Depot finden, das mit überhöhten Gebühren seinen Kunden das Geld aus den Taschen zieht.
 

2. Handelsmöglichkeiten 🛒

Bevor Sie sich für ein Online Depot entscheiden, sollten Sie genau wissen, auf welchen Märkten Sie aktiv sein wollen. Selbstverständlich wollen deutsche Privatinvestoren Zugang zu sämtlichen Börsen in Deutschland haben. Dazu gehören insbesondere XETRA, Frankfurt und Stuttgart. Zudem bieten immer mehr Broker auch den Wertpapierhandel auf dem internationalen Parkett an. New York, Nasdaq, Tokio und Hongkong sind ein Muss für jeden seriösen Anbieter.

3. Depotführung 📱

Sowohl die Eröffnung eines Depots, als auch die Depotführung selbst sollten keine Kopfschmerzen verursachen. Sowohl die Eröffnung eines neuen Depots, als auch der Transfer von Wertpapieren von einem älteren Depot sollten heutzutage ohne Problem machbar sein. Als Kunde muss man jedoch auf jeden Fall auf die ein oder andere Weise seine Identität verifizieren lassen – beispielsweise mit Postident-Verfahren oder in einigen Fällen nun vollständig online.

Was die Depotführung betrifft, so muss es neben einer modernen Software für Desktop und mobile Geräte. Viele klassische Brokerhäuser haben hier gegenüber Online Brokern deutlich das Nachsehen. Setzen Sie lieber auf einen modernen Anbieter, über den Sie Ihr Depot auch per Handy führen können.

4. Einlagensicherung 🔐

Wenn Sie eine deutsche Depotbank nutzen, unterliegt diese dem deutschen Sicherungsverfahren. Das beudetet, jeder Anleger ist mit maximal 100.000 € abgesichert. Zudem sind beispielsweise Anbieter wie die ING am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen, womit der Kunde mit bis zu 1,6 Milliarden € abgesichert ist. Depotbanken außerhalb Deutschlands müssen dem Sicherungsverfahren nicht folgen.

So wählen Sie das richtige Depot

Nicht immer ist das Depot mit den besten Bewertungen auch das Richtige für Sie. Tests sind objektiv, aber Sie als Investor haben individuelle Anforderungen an das perfekte Online-Depot.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich Gedanken über Ihre Handelsgewohnheiten zu machen, das Depot mit dem passenden Handelsangebot und der günstigsten Kostenstruktur zu wählen und dieses dann gegebenfalls im Demo-Modus auszuprobieren.

Handelsgewohnheiten

Es gibt Anlagestrategien wie Sand am Meer. Deshalb kann ein Depot nicht alle Anleger gleich überzeugen. Welcher Strategie folgen Sie? Welche Handelsgewohnheiten legen Sie an den Tag?

Wer einem passiven Ansatz folgt, der nimmt die Auf- und Abs der Märkte über einen langen Zeitraum mit und glaubt an die positive Performance einer Aktie, der Märkte als Ganzes oder setzt für gewöhnlich auf Dividenden. Ein solcher Anleger unterscheidet sich grundlegend von einem aktiven Trader, der beispielsweise mit einer technischen Analyse eher auf kurzfristige Entwicklungen spekuliert. Beide Herangehensweisen sind weit verbreitet, führen aber zu völlig unterschiedlichen Anforderungen an dein Aktiendepot.

Seien Sie sich darüber bewusst, welcher Strategie Sie folgen und vergleichen Sie unter diesem Gesichtspunkt die Kostenstruktur der hier vorgestellten Depots.

Kostenstruktur

Passive Anleger sind grundsätzlich mit einem Depot ohne laufende Kosten gut bedient. Auf der anderen Seite können Ordergebühren etwas höher liegen, weil sie nicht häufig auftreten. Achten Sie darauf, dass die Provision nicht zu hoch ist, denn diese schmälert Ihre Gewinne direkt.

Aktive Trader sollten vor allem auf geringe Grundgebühr pro Order setzen, da sich diese sonst sehr schnell summiert.

Falls Sie bereits Erfahrung als Anleger haben, können Sie die voraussichtlichen Kosten eines Depots anhand Ihrer bisherigen Handelsgewohnheiten berechnen.

Demokonto

Einige Broker bieten mittlerweile ein Demokonto an. Mit diesem können Sie sozusagen „spielen“, um einen kostenlosen Eindruck vom Depot zu bekommen.

Erfahrene Anleger benötigen meist kein solches Konto, jedoch kann es gerade für Anfänger von Vorteil sein, den Anbieter vorerst ohne Verifizierung und Einzahlung auszuprobieren. Einfache Depots, wie die hier vorgestellten, lassen ein solches Demokonto aber noch vermissen.