Nicht alle Online Broker sind empfehlenswert.

Wir haben deshalb die besten Broker für Kunden aus Deutschland miteinander verglichen. Unsere Rankings helfen Ihnen dabei, den richtigen Anbieter zu finden.

Bester Online Broker

trade republic

✅ Keine Kommission

✅ Nur 1 € pro Trade

✅ Modernste App

❌ Nur LS Exchange

Bester FX & CFD Broker

XTB CFD Broker

✅ BaFin reguliert

✅ Spreads ab 0,1 Pips

✅ Micro-Lots handelbar

❌ Kein Bonus für Neukunden

Bester Bitcoin Broker

binance bitcoin broker

✅ Bis zu 3X Leverage

✅ Fiat to Crypto Gateway

✅ Hohe Liquidität

❌ Nicht der beste Support

Der Handel mit Aktien, Forex, CFDs und ETFs kann einen Totalverlust Ihres Kapitals mit sich bringen. Diese Webseite ersetzt professionelle Anlageberatung ausdrücklich nicht.

5/5

Deutsche Broker

5/5

Wir helfen Ihnen, die den passenden Broker zu finden

Unsere Tests basieren auf objektiven Kriterien, nach denen Privatinvestoren und Daytrader ihre Entscheidungen abhängig machen.

Gebühren 50%
Handelsangebot 40%
Benutzerfreundlichkeit 60%
Regulierung 60%
Einlagesicherung 80%
Kundensupport 40%
Deutschland

Setzen Sie auf in Deutschland regulierte Broker

Wir empfehlen Ihnen ausnahmslos Broker, die entweder von Deutschland aus betrieben werden oder deutschen Kunden ihre  Produkte vollumfänglich und seriös anbieten können. In den meisten Fällen haben diese Firmen ihren Sitz im Ausland, was jedoch nicht heißt, dass weniger vertrauenswürdig sein. Im Gegenteil, die besten Online Broker sind internationale Unternehmen, die hierzulande von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht reguliert werden. Es gibt aber auch einige seriöse Anbieter, die als grenzüberschreitender Dienstleister (FDI) gem. § 53b KWG für Kunden aus Deutschland umfangreiche Dienstleistungen anbieten.

Die besten BaFin-regulierten Broker auf einen Blick

Sie wollen sicher und kostengünstig Vermögen anlegen oder traden, doch woher wollen Sie wissen, welche Anbieter wirklich halten, was sie versprechen? Damit Sie nicht stundenlang damit verbringen, sich über die dutzenden Online Broker zu informieren, haben wir für Sie die besten Broker in den Kategorien Aktien, ETF-Spartpläne, CFD, FX und Crypto ausfindig gemacht. Sehen Sie sich unsere Empfehlungen an und lernen Sie in unseren Reviews alle Details über die besten Broker kennen.

  • AKTIEN
  • ETF
  • FX
  • CFD

Zu unserem Aktiendepot Vergleich.

Die Zeiten, in denen Sie noch einen Brokerage-Account bei Ihrer Bank eröffnen mussten, sind vorbei. Gibt es sogar Online Brokers fürs Smartphone, bei denen Sie keine Kommission zahlen müssen.

Zu unserem ETF Sparplan Vergleich.

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Funds. ETFs bilden in der Regel einen Index nach, wie beispielsweiseden DAX. Im Gegensatz zu traditionellen Fonds, werden ETFs an der Börse gehandelt – ganz so wie Aktien. Bei einem ETF handelt es sich also um einen börsengehandelten Indexfund.

Zu unserem FX Broker Vergleich.

Wer in den Devisenmarkt investieren will, kann auf einen Forex Broker oder FX Broker zurückgreifen. In Deutschland gibt es einige von der BaFin regulierte Broker, die zahlreiche Währungspaare anbieten.

Zu unserem CFD Broker Vergleich.

CFDs sind eine relativ neue Erscheinung, die es Anlegern ermöglicht, günstig und unkompliziert in viele verschiedene Wertpapiere zu investieren. CFD steht für Contract for Difference – es ist also ein Vergleich, den der Anleger mit dem Broker direkt eingeht. Der Wert ergibt sich aus der Differenz zwischendem Basiswert bei Kauf bzw. Verkauf.

trade republic

Bestes Aktiendepot

Seitdem Trade Republic 2019 seine Online Broker App veröffentlichte, gibt es den Handel mit Aktien und ETFs ohne Kommission und Depotgebühr. Als deutsches Unternehmen ist Trade Republic zudem hierzulande reguliert.

Trade Republic ist ein Online Broker bzw. eine Broker App, die 2019 für iOS und Android erschien. Das Unternhemen mit Sitz in Berlin hat in Kooperation mit der LS Exchange ein effizientes Produkt entwickelt, das es dem Anleger ermöglicht, mit über 7.000 Aktien und 500 ETFs zu hadeln. Und das zu den kleinsten Preisen auf dem Markt, denn lediglich eine fixe Fremdkostenpauschale von 1 € fällt an.

Der Umfang des Brokers ist deutlich reduziert. Während viele Online Broker von klassischen Banken entwickelt wurden und so zwar das Handeln auf verschiedenen Börsen ermöglichen, aber nur im Verbund mit hohen Kosten, kann man bei Trade Republic nur über die angesprochene LS Exchange handeln. Dafür ist alles so einfach und effizient wie möglich gehalten und ermöglicht die sagenhaft günstigen Preise. So bleibt deutlich mehr Rendite beim Privatkunden hängen.

Über die Sicherheit muss man sich keine Gedanken machen. Trade Republic ist BaFin reguliert und die App folgt modernen Sicherheitsstandards. Kundengelder werden von der SolarisBank betreut, die ebenfalls BaFin reguliert ist. So handelt es sich zwar um ein junges Unternehmen, das aber die Sicherheit der Kunden tief in seinem Konzept verankert hat und somit vertrauensvoll wirkt.

Anbieter Bewertung Testbericht
Trade Republic
LYNX
LYNX Erfahrungen
Smartbroker
Smartbroker Erfahrungen
Sbroker
SBrokersErfahrungen
FLATEX
FLATEX Erfahrungen
AGORA Direct
AGORA Direct Erfahrungen
DKB Broker
DKB Broker Erfahrungen

Bei Deutschebroker.net empfehlen wir ein Depot, wenn unsere Leser gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht haben. Unser Aktiendepot Vergleich ist daher niemals statisch, sondern ändert sich mit der Zeit. Ein Depot, das heute noch die Nummer 1 in Deutschland ist, kann morgen schon von einem besseren Mitbewerber verdrängt werden.

Im Vergleich zu anderen Webseiten, empfehlen wir Ihnen ein Aktiendepot oder Online Broker also lediglich wegen der Erfahrungen echter Kunden. Heraus kommt eine Liste an Brokern, die Anleger glücklich machen.

Die meisten Online Depots kosten keine Depotführungsgebühren mehr. So wie Direktbanken Einsparungen an ihre Kunden weitergeben können, sind auch Online Broker in der Lage, Einsparungen an Investoren und Trader weiterzugeben. Wer jedoch nicht auf eine Filiale verzichten will, kann sich in der Regel auf eine feste Monatsgebühr einstellen.
 
Hinzu kommen in jedem Fall Gebühren für den Kauf von Wertpapieren. Kosten für eine Order bestehen in der Regel auf einen Festpreis plus einem prozentualen Anteil des Ordervolumens – der Orderprovision. Dazu kommen in einigen Fällen auch Fremdspesen, wie beispielsweise Handelsplatzgebühren. Achten Sie immer darauf, nicht zu viel Geld pro Order abzugeben, denn ansonsten können Sie sich schnell von Ihren Gewinnen verabschieden.
 
In diesem Vergleich werden Sie kein Depot finden, das mit überhöhten Gebühren seinen Kunden das Geld aus den Taschen zieht.
 

Bevor Sie sich für ein Online Depot entscheiden, sollten Sie genau wissen, auf welchen Märkten Sie aktiv sein wollen. Selbstverständlich wollen deutsche Privatinvestoren Zugang zu sämtlichen Börsen in Deutschland haben. Dazu gehören insbesondere XETRA, Frankfurt und Stuttgart. Zudem bieten immer mehr Broker auch den Wertpapierhandel auf dem internationalen Parkett an. New York, Nasdaq, Tokio und Hongkong sind ein Muss für jeden seriösen Anbieter.

Sowohl die Eröffnung eines Depots, als auch die Depotführung selbst sollten keine Kopfschmerzen verursachen. Sowohl die Eröffnung eines neuen Depots, als auch der Transfer von Wertpapieren von einem älteren Depot sollten heutzutage ohne Problem machbar sein. Als Kunde muss man jedoch auf jeden Fall auf die ein oder andere Weise seine Identität verifizieren lassen – beispielsweise mit Postident-Verfahren oder in einigen Fällen nun vollständig online.

Was die Depotführung betrifft, so muss es neben einer modernen Software für Desktop und mobile Geräte. Viele klassische Brokerhäuser haben hier gegenüber Online Brokern deutlich das Nachsehen. Setzen Sie lieber auf einen modernen Anbieter, über den Sie Ihr Depot auch per Handy führen können.

Wenn Sie eine deutsche Depotbank nutzen, unterliegt diese dem deutschen Sicherungsverfahren. Das beudetet, jeder Anleger ist mit maximal 100.000 € abgesichert. Depotbanken außerhalb Deutschlands müssen dem Sicherungsverfahren nicht folgen. Deshalb empfehlen wir Ihnen Broker wie Trade Republic, deren Partnerbanken sich in Deutschland befinden.

Nicht immer ist das Depot mit den besten Bewertungen auch das Richtige für Sie. Tests sind objektiv, aber Sie als Investor haben individuelle Anforderungen an das perfekte Online-Depot.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich Gedanken über Ihre Handelsgewohnheiten zu machen, das Depot mit dem passenden Handelsangebot und der günstigsten Kostenstruktur zu wählen und dieses dann gegebenfalls im Demo-Modus auszuprobieren.

Es gibt Anlagestrategien wie Sand am Meer. Deshalb kann ein Depot nicht alle Anleger gleich überzeugen. Welcher Strategie folgen Sie? Welche Handelsgewohnheiten legen Sie an den Tag?

Wer einem passiven Ansatz folgt, der nimmt die Auf- und Abs der Märkte über einen langen Zeitraum mit und glaubt an die positive Performance einer Aktie, der Märkte als Ganzes oder setzt für gewöhnlich auf Dividenden. Ein solcher Anleger unterscheidet sich grundlegend von einem aktiven Trader, der beispielsweise mit einer technischen Analyse eher auf kurzfristige Entwicklungen spekuliert. Beide Herangehensweisen sind weit verbreitet, führen aber zu völlig unterschiedlichen Anforderungen an dein Aktiendepot.

Seien Sie sich darüber bewusst, welcher Strategie Sie folgen und vergleichen Sie unter diesem Gesichtspunkt die Kostenstruktur der hier vorgestellten Depots.

Passive Anleger sind grundsätzlich mit einem Depot ohne laufende Kosten gut bedient. Auf der anderen Seite können Ordergebühren etwas höher liegen, weil sie nicht häufig auftreten. Achten Sie darauf, dass die Provision nicht zu hoch ist, denn diese schmälert Ihre Gewinne direkt.

Aktive Trader sollten vor allem auf geringe Grundgebühr pro Order setzen, da sich diese sonst sehr schnell summiert.

Falls Sie bereits Erfahrung als Anleger haben, können Sie die voraussichtlichen Kosten eines Depots anhand Ihrer bisherigen Handelsgewohnheiten berechnen.

Einige Broker bieten mittlerweile ein Demokonto an. Mit diesem können Sie sozusagen „spielen“, um einen kostenlosen Eindruck vom Depot zu bekommen.

Erfahrene Anleger benötigen meist kein solches Konto, jedoch kann es gerade für Anfänger von Vorteil sein, den Anbieter vorerst ohne Verifizierung und Einzahlung auszuprobieren. Einfache Depots, wie die hier vorgestellten, lassen ein solches Demokonto aber noch vermissen.

trade republic

Bester ETF Sparplan

Beim ETF Sparplan verhält es sich genau wie beim Aktiendepot. Trade Replublic streicht die Kommission und kann damit tatsächlich ETF Sparpläne ohne Gebühr anbieten. Kunden stehen ca. 500 ETFs von iShares zur Verfügung, wovon 280 sparplanfähig sind.

Auch den Vergleich der ETF Sparpläne gewinnt Trade Republic aufgrund seiner unüberwindbaren Stärken. So ist das besparen der aktuell ca. 280 sparplanfähigen ETFs von BlackRock gebührenfrei. Auch die Nutzerfreundlichkeit ist aufgrund der modernen App besser, als bei anderen Online Brokern.

Selbstverständlich wäre es von Vorteil, wenn es zusätzlich eine Web-App gäbe. Doch es ist ja gerade der etwas reduzierte Umfang des Brokers und die moderne technologische Infrastruktur von Trade Republic, die das gebührenfreie Handeln ermöglicht. Vom dem her ist klar: Wer einfach monatlich ein Teil seines Einkommens (Mindestsparrate beträgt 25 €) in ETFs investieren will, ist bei Trade Republic goldrichtig.

Anbieter Bewertung Testbericht
Trade Republic
Comdirect
Comdirect Erfahrungen
Smartbroker
Smartbroker Erfahrungen
Sbroker
SBrokersErfahrungen
FLATEX
FLATEX Erfahrungen
DKB Broker
DKB Broker Erfahrungen

Während im Idealfall ein Online Broker gleichzeitig die niedrigsten Gebühren, das breiteste Handelsangebot und den besten Kundendienst aufweisen kann, sieht die Realität anders aus. Verschiedene Anbieter haben auch verschiedene Stärken und Schwächen. Wir analysieren deshalb anhand von Fakten und den Erfahrungen echter Kunden, welches Depot zu welchem Anleger passt und präsentieren unseren Lesern verschiedene Optionen.

Dieser ETF Depot Vergleich soll Ihnen helfen, aus den vielen verschiedenen Angeboten im Internet das passende auszuwählen. Dabei empfehlen wir Ihnen, auf die folgenden Aspekte besonders Wert zu legen:

Moderne Online Broker erheben in der Regel keine Depotführungsgebühren. Durch die Einsparungen, die durch den Verzicht auf Filialen und Beratern aus Fleisch und Blut entstehen, sind Direktdepots deshalb nicht auf Grundgebühren angewiesen. Allerdings gibt es nach wie vor Gebühren für Trades – hier gilt es also, ganz genau hinzusehen.
 
Beim Kauf von ETFs fallen in der Regel zwei Sorten von Gebühren an. Erstens die Ordergebühren, zweitens die Kommission als prozentualer Anteil am Ordervolumen. Die Kostenstruktur eines ETF Depots ist maßgeblich dafür ausschlaggebend, für welche Art von Anleger es sich eignet. Gerade wer größere Summen bewegt, für den fällt die fixe Ordergebühr nicht so sehr ins Gewicht.
 
Viele ETF Depots bieten Sparpläne für Kleinanleger an. In diesem Fall ist der Kauf von ETFs in vielen Fällen sogar kostenlos. Diese Art der Geldanlage lohnt sich also gerade für Leute, die auf lange Sicht einen Teil ihres Einkommens anlegen wollen. Achten Sie darauf, dass keine Versteckten Gebühren anfallen.
 

Vor dem ersten Investment sollten Sie wissen, auf welchen Märkten Sie aktiv werden wollen. ETFs lassen sich in zahlreichen Börsen in Euro und der Welt handeln – allerdings nur, wenn der Broker auch ein ausreichendes Handelsangebot zur Verfügung stellt. Neben Börsen in Deutschland sind gerade US Börsen sehr interessant für Anleger, die mit ETFs handeln wollen. Bevor Sie sich für ein Online Depot entscheiden, sollten Sie genau wissen, auf welchen Märkten Sie aktiv sein wollen.

Schlussendlich ist neben der Vielfalt an Börsenplätzen auch die gesamte Anzahl an ETFs und sparplanfähigen ETFs von Bedeutung. Fakt ist: Die Anzahl an ETFs wächst stetig und die Kunden von seriösen Online Brokern haben meistens mehr als nur genügend Möglichkeiten, sich ein ETF-Portfolio zusammen zu stellen. Seien Sie trotzdem kritisch und schauen Sie sich das Angebot genau an.

Wer mit Wertpapieren handelt, sollte bei der Depotführung nicht scheitern. Der Broker muss es dem Kunden so einfach wie möglich machen, ETFs zu kaufen und zu verkaufen. Bereits die Erstellung eines Kontos kann derweil ein Pronlem darstellen, muss es aber nicht, sofern der Anbieter beispielsweise einen kostenlosen Depotwechsel ermöglicht.

Je nach Anbieter stehen einem verschiedene Trading-Software zur Verfügung. Meist gibt es eine hauseigene Lösung und die Möglichkeit, Software von Drittanbietern wie Meta-Trader zu verwenden. Auch über eine App lassen sich mittlerweile ETFs handeln – allerdings meist mit reduziertem Funktionsumfang.

Liegt der Standort der Depotbank in Deutschland, so gilt das deutsche Sicherungsverfahren. Ein Anleger ist damit mit maximal 100.000 EUR abgesichert. Darüber hinaus nehmen einige Broker am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. teil und können damit noch mehr Sicherheiten bieten. Das Thema Einlagensicherung wir von vielen Anlegern oft vermieden, da man beispielsweise von einer Insolvenz des Brokers nicht ausgehen möchte. Jedoch sollte man sich für den Fall der Fälle wappnen und sich für ein sicheres Depot entscheiden.

In diesem Vergleich haben wir Ihnen drei Anbieter vorgestellt, die wir ohne Wenn und Aber empfehlen. Die Frage ist nur, welches am besten zu Ihnen passt.

Am besten, Sie machen sich darüber Gedanken, wie Sie das Depot nutzen wollen. Fragen Sie sich, auf welchen Märkten Sie aktiv werden wollen und definieren Sie Ihr Budget. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Brokern und ETFs gemacht haben, analysieren Sie Ihre tatsächlichen Gewohnheiten als Anleger und definieren Sie Voraussetzungen für Ihren nächsten Broker.

Die Geld Anlage per ETF erfolgt entweder über das Kaufen von ETFs zu einem beliebigen, frei wählbaren Zeitpunkts oder über einen Sparplan. Je nach dem, für welche Herangehenweise Sie sich entscheiden, kommen unterschiedliche Broker für Sie in Frage.

Entscheiden Sie sich für einen ETF Sparplan, so ist Trade Republic der große Gewinner in unserem Vergleich. Es gibt jedoch auch andere Anbieter, die für manche Sparpläne keine Kommission verlangen, beispielsweise FLATEX.

Falls Sie jedoch auf einen Schlag ETFs kaufen wollen und keinem festen Plan folgen, kommen noch andere Anbieter wie Degiro ins Spiel. Hier haben Sie mehr Auswahl als bei Trade Republic, zahlen aber auch Gebühren.

Wie bereits vorher angemerkt, sollten Sie sich über Ihre Gewohnheiten als Anleger im Klaren sein. Nur so können Sie im Voraus berechnen, welches Depot am Ende des Tages am günstigsten ist.

Unterscheiden Sie die feste Ordergebühr, die Provision als prozentualer Anteil des Trades und Zusatzgebühren. Letztere werden von vielen Anlegern als versteckte Kosten bezeichnet. Hier können wir keine pauschalen Angaben machen, da diese von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen. Wer an vielen verschiedenen Börsenplätzen aktiv sein möchte, muss damit rechnen, dass hier und da ein paar Gebühren am Kunden haften bleiben.

Ein Demokonto ist bei ETF Brokern nicht besonders ausgebreitet. Lediglich LYNX bietet aktuell ein solches Konto für den Zeitraum von 14 Tagen an. Es lohnt sich jedoch auf jeden fall, erste Eindrücke zu sammeln, ehe man die Erstellung eines richtigen Kontos in Angriff nimmt.

xtb Forex Broker

Bester Forex Broker

XTB

Aktuell ist XTB der Forex Broker mit den besten Preisen. Wir empfehlen XTB allen Tradern, die durch geringe Gebühren das Maximum aus Ihren Trades herausholen wollen. Mit 3000 CFDs und 1500 Aktien ist XTB wie ein Schlaraffenland für Trader.

Bei XTB handelt es sich um einen Börsennotierten CFD und Forex Broker aus Polen. XTB wurde 2002 gegründet und hat mittlerweile 13 Niederlassungen worunter man auch eine in Deutschland findet. XTB wird neben der FCA, KNF und CMB auch von der BaFin reguliert und kann mit starker Einlagensicherung von 90% bis zu 30.000 EUR punkten.

XTB bietet Spreads ab 0,1 Pips und die Möglichkeit, Micro-Lots zu handeln. Einsteiger müssen derweil keinen Mindestbetrag einzahlen, um erste Trades zu tätigen. Die Konditionen sind bei XTB in der Regel sehr gut, ein objektiver Vergleich ist aufgrund von variablen Spreads schwierig. Allerdings ist dieser Forex Broker nach unseren Erfahrungen einer der günstigsten weltweit. Sie sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass Sie hier über CFDs auf Währungen handeln – Sie besitzen also zu keinem Zeitpunkt die Währung selbst.

Auf diese Weise ist es XTB gelungen, seinen Kunden Zugang zu vielen Märkten anzubieten und das zu kleinsten Kosten. Professionellen Kunden stehen zudem unter anderem höhere Hebel und die Software AgenaTrader zur Verfügung. Preisbewusste Trader sind hier also in guten Händen.

Anbieter Bewertung Testbericht
XTB
FXFlat
FXFlat Erfahrungen
Capex
Capex Erfahrungen
Windsor
Windsor Brokers Erfahrungen
FXFINPRO
FXFINPRO Capital Erfahrungen
TTCM
TTCM Traders Erfahrungen
FxGrow
FxGrow Erfahrungen

Trader aus Deutschland entscheiden sich immer wieder für den Devisenmarkt, und das hat gute Gründe. Der Forex-Markt ist liquider als andere Märkte und bietet Chancen auf großartige Renditen in kürzester Zeit. Doch wer nicht auf den besten Forex Broker setzt, vergibt diese Chancen bereits von Anfang an.

Deshalb haben wir in unserem Forex Broker Vergleich alle Fakten auf den Tisch gelegt und die Erfahrungen echter Kunden miteinfließen. So werden Sie vor schlechten Erfahrungen mit Forex Brokern geschützt und können direkt auf seriöse Anbieter setzen.

Gebühren bei Forex Trades stammen vor allem von zwei Quellen: Spreads und Übernachtgebühren.

Der Großteil des Gebühren entsteht durch die Spreads. Diese werden gerne als Pips angegeben. Doch was ein Pip? Damit wird die kleinste Einheit bezeichnet, um die sich der Kurs ändern kann. Die Kurse von Währungspaaren werden oft bis auf vier Nachkommastellen genau angegeben. Für jedes Paar berechnet der Broker eine von diesen Pips abhängige Gebühr.

Beispiel: Beim Forexpaar EUR/USD ist das Pip 0,0001. Der Anleger tätigt einen Trade mit einem Volumen von 1.000 EUR. Die Gebühr beträgt 10 Pips. Demnach fallen für den Trade 0,0001*10*1000 EUR = 1 EUR Gebühren an.

Übernachtgebühren entstehen derweil aus offenen Positionen, die vor Ende des Tages nicht geschlossen werden. Der Broker berechnet diese Gebühren auf Basis des Unterschieds der Zinssätze von morgen und übermorgen (Tomorrow Next). Hinzu kommt ein Aufschlag des Brokers.

Im Gegensatz zu anderen Anlageklassen wie Aktien oder ETFs unterscheiden sich die verschiedenen Broker nicht so sehr untereinander. Denn in der Regel werden immer mehr oder weniger die selben Währungspaare angeboten. Die stärksten Währungen der Welt – darunter Euro, US Dollar, Yen etc.- lassen sich immer traden, aber hier und da werden Exoten hinzugemischt. Das ist der Punkt, auf den Sie achtgeben müssen.

Die Kontoführung eines Forex Brokers sollte spielend einfach sein. Oft kann man heutzutage online sein Konto erstellen und verifizieren. Es bedarf keinem Postident-Verfahren. Das Konto selbst kann man dann recht einfach über den Browser oder Software zum Download führen. Beliebt unter Tradern sind MetaTrader 4 und MetaTrader 5 – einige Broker bieten aber auch fortgeschrittene Software wie den AgendaTrader an, der sich recht einfach programmieren lässt.

Ein guter Forex Broker ermöglicht es allen Kunden, sich im FX Markt zurecht zu finden, egal wie viel Erfahrung dieser Kunde besitzt. Die Bereitstellung mehrerer Softwareplattformen ist hierzu ein wichtiger Schritt, denn sehr gute Boker wie FXFlat, XTB und XM natürlich mitgehen.

Ein heikler Punkt ist oft die Einlagensicherung. Viele Broker haben ihren Hauptsitz nicht in Deutschland und werden daher nicht von der BaFin reguliert. Dies trifft jedoch nicht auf FXFlat zu, denn hierbei handelt es sich um einen Finanzdienstleister, der auf deutschem Boden gegründet wurde. Bei allen anderen Anbietern sollte der Kunde auf jeden Fall auf die Einlagensicherung achten. Gewöhnlich ist das Kapital des Kunden jedoch zu 90% bis zu 20.000 EUR gesichert. Es lohnt sich zudem, eher auch etablierte Broker zu setzen, die eine lange und erfolgreiche Vergangenheit als FX Broker nachweisen können.

Der “Foreign Exchange Market” – auf Deutsch auch Divisenmarkt genannt – ist der größte Finanzmarkt weltweit und wird daher auch von immer mehr deutschen Tradern privat genutzt. Dabei ist der Trader allerdings von Forex Brokern abhängig, die ihm Zugang zum internationalen FX Markt bieten. Neben dem technischen Knowhow muss man sich als Privatanleger über seine Angewohnheiten im Klaren sein, um einen passenden Forex Broker auszuwählen.

Aus unserer Erfahrung ist es immens wichtig, sich zu überlegen, welche Handelsgewohnheiten man an den Tag legt, welche Kostenstruktur am besten zu seinem Anlagestil passt und ob man auf ein Demokonto angewiesen ist. Alle drei Themen wollen wir jetzt etwas näher beleuchten.

Dank der hohen Volitilität am Devisenmarkt können Sie als Forex Trader hohe Gewinne erzielen. Doch die Kehrseite der Medaille – das Risiko – müssen Sie effektiv reduzieren. Gemäß ihrem Risikoprofil gilt es, den richtigen Broker zu finden.

Wenn Sie bereits Erfahrungen als Trader gesammelt haben, wissen Sie auch schon mehr oder weniger, welchen Taktiken und Strategien Sie am FX Markt anwenden. Nun sollte es ein Leichtes sein, den Forex Broker zu finden, der Ihnen sämtliche Tools zum Ausschöpfen Ihres Potenzials zur Seite stellt.

Sind Sie jedoch noch neu im Devisenhandel, sollten Sie mit den Währungen beginnen, mit denen Sie sich am besten auskennen und dabei eher auf die Hauptwährungspaare setzen. Da diese von allen FX Brokern angeboten werden, erscheint ein genauer Blick auf weitere Kriterien wie die Kosten lohnenswert.

Anleger haben grundsätzlich die Wahl, zwischen Positionstrading und Daytrading zu wählen. Die meisten Trader wählen eher letztere Strategie und versuchen demnach innerhalb einer kurzen Zeitraums Positionen wieder zu schließen. Die Volatilität einer Währung kann in Verbindung mit Hebeln auch bei einem sehr kurzen Anlagehorizont zu hohen Gewinnen führen.

Wenn Sie ebenfalls einer solchen Strategie folgen, sollten Sie vor allem auf die Spreads des Brokers achten. Meist werden diese für jedes Währungspaar einzeln festgelegt und schwanken meist sehr stark. Auch sind eben jene Spreads variabel – damit reduziert der Broker ein Risiko auf Verluste in einem volatilen Markt.

Wenn Sie jedoch Positionen auch über Nacht halten wollen, sind die entsprechenden Gebühren selbstverständlich entscheidend. Anbieter sollten hier auf keinen Fall unverhältnismäßig hohe Gebühren verlangen.

Die meisten Forex Broker sind eigentlich CFD Broker und geben auf ihrer Webseite an, wie viel Prozent der Kunden Geld beim Trading verlieren. Nun kann man dies durch Fehler in der Anlagestrategie einzelner Trader begründen, es ist aber nicht abwegig, dass hohe Gebühren Gewinne so schmälern, dass Kunden unterm Strich einen Verlust erzielen. Dies kann also ein weitere Indikator für die Preise eines Brokers sein.

Oft gibt es ein Demokonto, dass einen ersten Einblick ermöglicht. Kunden können den Forex Broker dabei unter realistischen Bedingungen ausprobieren. Wir empfehlen dieses Feature vor allem Anlegern, die noch wenig Erfahrungen mit dem Devisenmarkt oder Brokern im Allgemeinen gemacht haben.

Einen Nachteil gibt es nicht. Lediglich ärgern muss man sich manchmal, wenn man in seinem Demokonto hohe Gewinne gemacht hat, die man dann nicht auszahlen kann. Dann gilt es, den Erfolg mit echtem Geld zu bestätigen.

xtb Forex Broker

Bester CFD Broker

XTB

Wie auch in der Kategorie Forex Broker nimmt XTB auch den Platz an der Spitze der CFD Broker ein. Dies liegt vor allem daran, dass man meist beim FX Broker auch CFDs traden kann. Gerade durch seine Zweigstelle in Deutschland und der BaFin-Regulierung hat XTB die Nase gegenüber eToro und ähnlichen Anbietern vor.

Mit Spreads ab 0,1 Pip und Hebeln bis zu 1:30 sind hier die Rahmenbedingungen für CFD-Trader sehr gut. Über 3000 CFDs und 1500 Aktien bieten reichlich Optionen für ambitionierte Trader. Was im Vergleich zum dem nicht von der BaFin regulierten CFD Broker eToro fehlt, ist die Möglichkeit, mit einem Klick Portfolios anderer Trader nachzubilden – dies führt aber ohnehin oft zu einem falschen Gefühl von Sicherheit.

Mit geringen Spreads und fairer Kommission schneiden Kunden unterm Strich bei XTB besser ab, als bei anderen CFD Brokern. Der Anbieter ist gerade für Fortgeschrittene Trader sehr zu empfehlen, denn hier kann man nicht nur mit Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs handeln, sondern zusätzlich auch mit Kryptowährungen, die 24/7 mit einem Hebel von 1:2 gehandelt werden können.

Anbieter Bewertung Testbericht
XTB
FXFlat
FXFlat Erfahrungen
Capex
Capex Erfahrungen
Windsor
Windsor Brokers Erfahrungen
TTCM
TTCM Traders Erfahrungen
Wir führen eToro, XM und ähnliche Anbieter nicht, da diese nicht von der BaFin reguliert sind und daher für deutsche Kunden nicht empfehlenswert sind.

CFD Broker sind eine neuartige Erscheinung in Deutschland. Doch immer mehr Anleger genießen die Vorzüge dieser vielseitigen und simplen Online Broker. Um Ihnen die Entscheidung einfacher zu machen, haben wir die besten CFD Broker für Anleger aus Deutschland herausgepickt. Jetzt geht es nur noch darum, welcher Broker am besten zu Ihren persönlichen Anforderungen passt.

Welche Informationen fließen in unseren CFD Broker Vergleich mit ein? Wir beachten sowohl die faktische Grundlage wie beispielsweise Handelsangebot und Gebühren, sowie ebenfalls echte Erfahrungen von Kunden.

Die wenigsten CFD Broker werden eine Depotgebühr erheben. CFD steht für Contract of Difference, also einem Vertrag über die Differenz eines Kurses bei Kauf und Verkauf des CFDs – kurz Differenzkontrakt. Erhöht sich der Wert des zugrundeliegenden Assets nach dem Kauf, kann der Käufer von der Differenz direkt profitieren und mit Gewinn verkaufen. Da der Käufer niemals Eigentümer wird, werden Kosten gespart, die normalerweise beim Handel von Wertpapieren anfallen.

Gebühren, wie sie beispielsweise beim Kauf von Aktien oder CFDs anfallen, gibt es daher bei CFDs nicht. Allerdings erheben die Broker Spreads, also Abweichungen von den Marktpreisen der Finanzinstrumente. Diese sind in den wenigsten Fällen konstant und variieren von CFD zu CFD. Es lohnt sich also, vor dem Trade genau hinzusehen, wie hoch der Spread ist.

Überrascht werden viele Anfänger durch Übernachtgebühren. Diese werden vom Broker erhoben, wenn der Anleger seine Position über Nacht hält. In diesem Fall, kommt man um weitere Gebühren nicht herum. CFDs bieten sich daher aufgrund der Kostenstruktur besonders für CFD Trader mit kurzm Anlagehorizont.

In der Regel finden Sie bei einem CFD deutlich mehr Handelsmöglichkeiten, als bei einem traditionellen Broker. Mit CFDs kann man einfach fast alles handeln. Konkret bieten die meisten CFD Broker Märkte wie Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs und Kryptowährungen an. Wobei Kryptowährungen oft auch real gehandelt werden können – jedoch ohne das Recht, diese auf sein eigenes Wallet zu transferieren.

Im Vergleich zu ETFs, mit denen der Anleger ebenfalls Indizes oder Rohstoffe handeln kann, kommen bei CFD Brokern hohe Hebel hinzu, die gerade Anlegern mit kurzen Anlagehorizont entgegenkommen. Die Möglichkeit, auch einen Bruchteil eines Wertpapiers traden zu können, ist ein weitere Vorteil von CFDs.

CFD Broker bieten einige der fortschrittlichsten Softwareplattformen und Apps an. Das macht Broker wie eToro, XTB und XM sehr einfach zugänglich – auch per Smartphone, wenn man denn will. Hinzu kommt in den meisten Fällen ein Demokonto mit großzügigem Startguthaben, dass einem einen ersten, kostenlosen Einblick in die Welt der CFD ermöglicht.

Die Eröffnung eines Kontos stellt im Normalfall bei einem CFD Broker keine hohe Hürde dar. Im Gegenteil, eine Voraussetzung ist die Registrierung eines Kontos, die online abgeschlossen werden kann. Zur Verifizierung bedarf es bei den hier vorgestellten Brokern darüber hinaus nur die digitale Übertragung eines ID-Dokuments sowie eines Adress-Nachweises.

Ein kritischer Punkt ist bei CFD Brokern in der Regel die Einlagensicherung. Generell sind die Einlagen des Kunden bis zu einem vom Broker selbst gesetzten Limit gesichert. Es kommt im Einzelfall darauf an, ob der Broker selbst eine Banklizenz besitzt. Tut er das in einem EU-Mitgliedsstatt, sind Einlagen von bis zu 100.000 Euro gesetztlich abgesichert. Broker aus Deutschland werden von der BaFin reguliert und sind Teil des Entschädigungsfonds deutscher Banken, was zusätzliche Sicherheiten für den Anleger mit sich bringt.

Der Kern von Deutschebroker.net ist der Vergleich von Brokern, bei denen Kunden aus Deutschland Devisen, CFDs, ETFs und gewöhnliche Aktien kaufen und verkaufen können. Daher achten wir darauf, dass die Regulierung eines jeden Brokers, den Sie auf dieser Seite finden, den Standards entspricht, die wir hierzulande aufrecht erhalten. Das heißt nicht nur, dass Kosten für Depot und Trade gering sein müssen, sondern vertrauenswürdige Regulierungsbehörden wie die BaFin die Regulierung der Anbieter übernehmen. Wir haben uns zudem entschlossen, als einziger Broker Vergleich im Internet nur BaFin Regulierte Broker zu empfehlen.

Anleger und Trader sollten aber wissen, dass Regulierungsbehörden in der EU nach einheitlichen Richtlinien agieren, den MiFID-Richtlinien. Auch ausländische Behören wie die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), die Malta Financial Services Authority (MFSA) und die britische Financial Conduct Authority (FCA) regulieren Broker einigermaßen verlässlich – jedoch geht nach unserer Meinung nichts über die Regulierung durch die BaFin.

CFD Broker sind in Deutschland aktuell ziemlich beliebt. Doch sollte man direkt auf den Trend aufspringen und sich beim nächsten Anbieter registrieren? Die Wahl des besten CFD Brokers ist nicht einfach, denn der Markt ist komplexer als bei klassischen Depots, mit denen die meisten Anleger hierzulande Erfahrungen gemacht haben.

Tatsächlich gibt es auch zwischen den vielen Anbietern auf dem Markt klare Unterschiede, die man kennen sollte. Diese Unterschiede sorgen dafür, dass es für jeden Anleger einen CFD Broker gibt, der das individuell beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit sich bringt. Sie müssen jedoch zuerst herausfinden, welchem Profil Sie als Trader oder Anleger entsprechen.

Wenn Sie sich für CFD Broker interessieren, dann wahrscheinlich, weil Sie einen eher kurzfristigen Anlagehorizont haben. Dann sind CFD Broker für Sie das Richtige, weil Sie dort schnell, unkompliziert und mit hohem Hebel traden können.
 
Auf der anderen Seite sorgen Übernachtgebühren dafür, dass sich langfristige Positionen eher weniger rentieren. Hier sollte man beispielsweise auf ein ETF Depot zurückgreifen. Wenn Sie beispielsweise eine langfristige Investition tätigen wollen, können Sie das zwar mit den Finanzinstrumenten eines CFD Brokers machen (Beispielsweise indem Sie mit CFDs den DAX nachbilden), jedoch zahlen Sie im Vergleich zu ETFs höhere Gebühren.
 
Die unterschiedlichen CFD Broker bieten meist Produkte an, die Märkte wie Forex, Aktien, ETF, Rohstoffe und Indizes zugänglich machen. Hier liegen die Unterschiede lediglich in der Breite des Angebots und vor allem in der Kostenstruktur.

Der Großteil des Gebühren entsteht durch die Spreads. Diese können entweder variabel sein (steigen beispielsweise bei hoher Volatilität) oder fest. Während feste Spreads auf den ersten Blick positiv erscheinen, ist dies in der Realität selten der Fall. Grund: Fixe Spreads sind im Normalfall größer als variable Spreads, da Broker durch starre Spreads teilweise Verluste erzielen können und diese ausgleichen müssen. Wir empfehlen daher CFD Broker mit variablen Spreads.

Eine Alternative von Spreads ist die Erhebung einer Kommission. Hier werden feste Beträge für jeden Trade entrichtet – nicht eine prozentuale Gebühr wie beim Spread. In manchen Fällen kann der Kunde aus mehreren Trading-Konten wählen und sich somit für Spreads oder Kommission entscheiden.

Schlussendlich sollte man als Trader aber auch über Nacht anfallende Finanzierungsgebühren betrachten (Swap). In diesem Fall werden Gebühren, die der CFD Broker trägt and den Kunden weitergegeben. Ebenfalls nicht übersehen darf man Gebühren für Ein- und Auszahlungen in das Verrechnungskonto. Ein Mekrmal eines guten Brokers sind geringe Gebühren beim Banking.

So gut wie alle CFD Broker bieten Ihren Kunden eine Demokonto an. Wer beispielsweise eToro ausprobieren möchte, muss lediglich die App herunterladen und ein kostenloses Demokonto eröffnen.
 
Der Vorteil liegt auf der Hand. Als Kunde kann man sich den Broker unter realistischen Bedingungen ansehen und erste Erfahrungen sammeln, ehe man seine eigenen finanziellen Mittel einsetzt. Das Demokonto eines CFD Brokers können Sie meist auf der Webseite herunterladen oder über die Stores von Apple oder Google.